Firmenphilososphie

Unsere Leitzsätze.

Aus der Region

Unser Fleisch beziehen wir von umliegenden Landwirten, kurze Transportwege und artgerechte Haltung liegen uns besonders am Herzen.


Tradition trifft Moderne

Wir setzen auf ehrliche Handarbeit und nutzen den Einfluss zeitgemäßer Maschinen um ihnen feinste Fleisch und Wurstwaren zu kreieren. Rezepturen, übermittelt von Urgroßvater Hugo Münch sowie besondere Wertschätzung der Lebensmittel  machen unsere Produkte einzigartig.


Hausgemacht

Seit Gründung unserer Fleischerei produzieren wir in Lommatzsch, mitten im Herzen der Lommatzscher Pflege, unweit von Meißen gelegen, geschmackvolle Fleischerzeugnisse und stehen für Qualität durch Frische. Knapp 95% unserer angebotenen Waren produzieren wir selbst. 


Hereford Elbweiderind

Jeden zweiten Donnerstag im Monat startet der Verkauf unseres Sächsischen Hereford Elbweiderindfleisches aus 100% artgerechte Haltung. Die Tiere stehen 365 Tage im Jahr auf den Elbweiden bei Torgau
Es erfolgt keine Fütterung von Hormonen und Antibiotika.
Gern informieren wir Sie in unserem Newsletter über die Tiere und gewähren Ihnen gern einen Blick „hinter die Kulissen“.



Nachhaltig, regional & 100% artgerechte Haltung



Seit Herbst 2018 bietet die Fleischerei Münch am zweiten Donnerstag jedes Monats Spezialitäten
vom Hereford Elbweiderind aus eigener Herstellung an. An den Elbauen bei Torgau leben die Tiere ganzjährig im Freien
auf der Weide. Damit verbunden sind viel Bewegung und Auslauf auf den rund 250 Hektar großen Weideflächen auf
den Elbwiesen – ganz ohne Anbinden in einem Stall. Diese Haltungsform in Kombination mit der überwiegenden
Fütterung von Weidegras, Wiesenkräutern und Heu fördert die Robustheit und Widerstandsfähigkeit der Rinder und
damit die Tiergesundheit. Das Ergebnis
ist gesundes, vitaminreiches Rindfleisch
ohne Hormone und Antibiotikarückstände.
„Das Tierwohl steht bei uns an
erster Stelle“, erklärt Matthias Schneider.
„Unsere Herefords leben in einer
natürlichen Herdenstruktur zusammen
und können sich auf der Weide frei
bewegen. Nach der Geburt bleiben die
Kälber bei ihren Müttern und können
langsam und natürlich aufwachsen.“